Bundesregierung subventioniert E-Mobilität – Ist das was für mich?

Neue Impulse benötigen ja immer einen Auslöser. In meinem Fall kam dieser Moment, als ich auf meinem täglichen Heimweg in meinem mit 190 Benzin-Pferdestärken befeuerten Renault Megane GT saß und wie meist das Radio laufen hatte. In den Nachrichten wurde über den Beschluss der Bundesregierung berichtet, den Erwerb von Elektroautos zu subventionieren. Ich war schon immer ein Freund sauberer Energie und hatte mir in der Vergangenheit schon mehrfach Gedanken darüber gemacht. Aber immer wieder scheiterten diese Überlegungen an trotz aller staatlicher Unterstützung zu hohen Investitionskosten und wurden dann wieder für lange Zeit in entlegenen Schubladen verstaut.

Aber wie bei jedem Impuls begann ich auch dieses Mal wieder, das für und wider abzuwägen. Ich sitze hier in einem relativ neuen Auto, das noch überschaubar viele Kilometer auf der Uhr hat und wie alle meine Fahrzeuge, in einem gut gepflegten Zustand ist. Dafür müsste ich doch noch eine schöne Stange Geld bekommen.

Also schaute ich mir nach der Ankunft in der heimischen, mit einem staatlichen Strommix befeuerten Trutzburg die Angebotspalette des Renault-Händlers meines Vertrauens an. Da haben wir den Twizy. Ähm ja, ich bin zwar meist alleine Unterwegs, aber im täglichen Begegnungsverkehr auf der Landstraße mit tonnenschweren LKW ist das nun wirklich nicht das richtige.

Dann haben wir den Kangoo. Ha, der hat viel Platz. Ich fahre jetzt Kombi und nutze die Lademöglichkeiten meines Boliden auch gerne aus. Aber einen Lieferwagen als Arbeitssänfte? Nein!

Außerdem gibt es noch den Fluence. Ein Hybridfahrzeug, halb Elektro, halb Verbrennungsmotor. Der passt von der Größe, aber die Lademöglichkeiten sind eher begrenzt und wenn ich schon umsteige, dann doch gleich richtig.

Da muss es doch noch mehr geben. Was ist das denn hier? Renault Zoe? Ein Kleinwagen?…..

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