Mein Blog im Hamburger Abendblatt

Neun Jahre lang habe ich als freischaffender Journalist für das Hamburger Abendblatt gearbeitet. Als unser Chefredakteur nun von meiner Neuerungenschaft hörte, hatte er die Idee, dass ich doch in den Regionalausgaben des Abendblattes über meine Überlegungen und Erfahrungen mit der E-Mobilität berichten könnte.

Ich war sofort von der Idee begeistert. Denn ich habe schon in der ersten Woche als E-Mobilist erkannt, wie viel Unwissenheit oder gar antiquiertes Wissen über diese Fortbewegungsmethode doch immer noch bei vielen Mitmenschen herrscht. Ich habe aber auch feststellen dürfen, wie viele Interessenten es für die neue Technologie gibt. Unsere Idee der sauberen Fortbewegung lebt und muss nun weiter gefüttert werden. Daher habe ich auch mit großer Freude diesen Artikel verfasst und stand trotz einer gewissen Abneigung gegen öffentliches Ablichten als Fotomodell Pate für meine selbstverfassten Zeilen.

Wie auch im Artikel geschrieben, werde ich in den kommenden Wochen parallel zur Berichterstattung hier in einer zeitungsoptimierten Variante auch für die breite Leserschaft der Hamburger Umlandausgaben von meinen Erlebnissen und Eindrücken mit der emissionsfreien Fortbewegung berichten.

Und hier geht es nun zum ersten Artikel in der Norderstedter Ausgabe des Hamburger Abendblattes: HA-5312-HP1-REGIONALNZ-20160702-21

Ein Gedanke zu „Mein Blog im Hamburger Abendblatt“

  1. Guten Tag
    Ich habe Ihren Artikel gerade im Abendblatt gelesen. Das Thema E-Auto interessiert mich. Ich bin immer mal wieder geschäftlich in Norwegen unterwegs, dort sieht man sehr sehr viel E-Autos. Massenhaft Teslas, aber auch andere von VW, BMW, usw. Das liegt an dem Steuersystem. Normale Benziner/Diesel Fhrzg sind sehr hoch besteuert. Ein Passat kostet so gerne mal 80/90.000Tsd. Euro. E-Autos sind steuerfrei, dürfen auf den Taxi/Busspuren fahren, frei Parken, usw. Gruss Manfred Ram

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