Im Februar startet die Zeit des Hausspeichers

Von der E-Auto-Front gibt es derzeit nicht viel Neues zu berichten. Wir stehen kurz vor dem Abschluss einer Angelegenheit mit dem Auto, die sich lange hingezogen hat, aber den Bericht gibt es erst nach Beendigung. Also folgt hier erstmal der PV-Report Februar.

Es geht wieder bergauf mit der Stromproduktion. Die Tage werden länger und die Sonne steht deutlich höher am Himmel. Und vorallem beendet der Hausspeicher sein trostloses Winterdasein. Im Februar war die Stromausbeute aus dem Akku minimal höher als der Direktverbrauch von der Sonne.

Auch konnte der erste Tag mit zweistelligem Ertrag verbucht werden. Eines wurde auch klar: Schatten sind nie gut für eine PV-Anlage, aber entlaubte Bäume sind wesentlich ertragreicher, als volles Grün. Daher sind die Einbußen im Frühjahr deutlich geringer als im Herbst. In den letzten Februartagen stellte sich sogar wieder ein Gefühl von Autarkie ein.

Am 24. Februar sind wir erstmals mit der Akkuladung durch die Nacht gekommen. Allerdings reicht der Ertrag noch nicht, um auch verregnete Tage zu überbrücken. Dabei sei immer angemerkt, dass wir das E-Auto derzeit noch am kostenlosen Schnelllader beim nahegelegenen Supermarkt aufladen. In der dunklen Jahreszeit ist allerdings der Gedanke gereift, die Photovoltaikanlage noch etwas zu vergrößern. Es ist noch Platz auf dem Dach und bei einer Erweiterung ein Jahr nach der Inbetriebnahme sparen wir uns auch die EEG-Umlage, die auf Anlagen größer als 10 kWp fällig wird. Unser Ausbauziel sollten runde 12,5 kWp werden.

PV Februar 2019
PV Februar 2019

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