Lieferzeiten neuer E-Mobile – nicht mein Ding

Nachdem ich nun also intensive Marktrecherchen betrieben hatte und mich auf den Renault Zoe eingeschossen hatte, wollte ich das beste Stück doch mal aus der Nähe begutachten. Ist der wirklich so klein, wie wirkt sein futuristisch anmuten sollendes Äußeres und Inneres auf mein Auge.

Anlässlich des dritten Geburtstags meines Meganes stand die erste Hauptuntersuchung auf dem Plan. Diesen Termin bei meinem “Freundlichen” nutzte ich für eine kurze Stippvisite im benachbarten Veraufsraum. Und klar, da standen gleich drei Zoes zur Besichtigung. Na kommt Freunde, so klein wirkt der auf mich gar nicht. Schnell war ein netter Verkäufer zur Stelle, der mir Zugang zum Objekt der Begierde ermöglichte.

Erster Eindruck: Riecht nach Neuwagen, das Lenkrad ist ähnlich dem im Megane und ansonsten wirkt der Innenraum schon sehr futuristisch, aber nicht unangenehm auf mich. Könnte mir gefallen. Hier sprechen wir nun also von eine Neuwagen Baujahr 2016. Lieferzeit: rund ein halbes Jahr. Och nöööö. Wenn ich mir mal etwas in den Kopf gesetzt habe, dann will ich damit kein halbes Jahr warten.

Die Alternativen stehen draußen auf dem Hof. Drei gebrauchte Life-Modelle, die von mir schon in der Theorie abgelehnte Grundvariante. Und ich werde leider in der Realität in meiner Einschätzung bestätigt. Helles Plastik und ein Kunststofflenkrad laden nicht wirklich zum Fahrspaß ein. Klar, das Angbot ist nicht schlecht, noch keine 10000km runter und kaum teurer in Euros. Aber meine Internetrecherche hatte auch ergeben, dass es mit den allerersten Elektromotoren der seit 2013 produzierten Zoe teils massive Probleme gegeben haben soll. Ein Grund mehr, die Finger von diesen Fahrzeugen zu lassen.

Leider konnte der Händler mir keine gebrauchten Intens in Aussicht stellen. Außerdem war sein erstes schnell geschätztes Angebot für meinen Megane wenig überzeugend. So wird das nichts. Ich schaue weiter….

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