PV im Januar – Die dunkle Zeit geht zu Ende

Es sind die drei Monate im Jahr, in denen die eigene Stromerzeung nicht so recht Spaß machen will. Im November bis Januar sind die Erträge am niedrigsten. Der zurückliegende Januar brachte gerade einmal 21 Prozent der Strommenge, die wir mit unserem Haus verbraucht haben. Im Dezember waren es sogar nur 15 Prozent.

Das sind auch die Monate, in denen der Speicher kaum einen Vorteil bringt und man ihn eigentlich hätte ausschalten können. Im Dezember hat er sogar durch Wandlungsverluste und entgangene Einspeisevergütung ein leichtes Minus erwirtschaftet. Allein ein Wirkungsgrad von gerade einmal 50 Prozent in den drei dunklen Monaten spricht eine Sprache für sich.

Allerdings hatten Dezember und Januar auch nur selten Sonne zu bieten. Dagegen hatten wir im Januar den ersten Schnee. Wenn auch nur 5cm. Für die Stromerzeugung ist das nicht förderlich. Allerdings ließ sich feststellen, dass auch durch eine dünne Schneedecke von wenigen Zentimetern Strom erzeugt wird.

Da das aber nicht sonderlich ergiebig ist, musste der Hausherr rauf aufs Dach und der Schnee runter. So kam auch der einizge Tag im Auftaktmonat 2019 zustande, an dem wir die 1 kWh-Hürde nicht überwunden haben. In der Folgewoche hatte uns hier im Norden die Russenpeitsche voll im Griff und die Module sind acuh tagsüber kaum aufgetaut. Auch das schmälert die Erträge, wenn auch nicht dramatisch, so aber doch deutlich spürbar.

Nun geht es in den Februar, in dem doch schon wieder die Hälfte des Stromverbrauchs über die Photovoltaik gedeckt werden sollte. An ein Laden des Elektroautos aus der PV ist aber frühestens wieder im März zu denken.

Statistik Januar 2019

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