Teil 3 meiner Serie im Hamburger Abendblatt

Seit zwei Monaten bin ich nun stolzer und begeisterter E-Mobilist. Ich habe die erste Langstrecke absolviert, über die ich in Kürze hier berichten werde. Außerdem waren wir mit dem E-Auto im Urlaub. Ich bin noch nie auch nur annähernd in die Verlegenheit gekommen, liegenzubleiben. Und ich habe schon viele Reaktionen auf meine Zeitungsberichte zu meinen Erfahrungen mit der neuen Fortbewegungsmethode bekommen. So zum Beispiel auch zur Problematik der heimischen Lademöglichkeit. Ich habe in zwei Monaten nur einmal an der heimischen Steckdose geladen – und das nur zu Testzwecken. Zugegeben, ich habe einen 43kW-Triplelader beim Supermarkt um die Ecke und der ist auch noch umsonst.

Aber ich habe mich nun zunächst nicht für die Installation einer 32A-Industriesteckdose in meiner Einfahrt entschieden. Denn meine Planungen gehen nun in Richtung Laden per Photovoltaik. Dazu später mehr. Aber unter diesen Voraussetzungen werde ich zukünftig wohl auch nach alternatven Lademöglichkeiten Ausschau halten müssen. Denn “mein” Triplecharger eines dänischen Betreibers am Supermarkt soll zukünftig über 70 Cent pro kWh kosten und das halte ich doch für etwas übertrieben.

Mit dem Thema Lademöglichkeiten und meinen Gedanken dazu befasst sich auch mein aktueller Bericht im Hamburger Abendblatt: Norderstedt-12.08.2016[25]

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