Teil 7 meiner Serie im Hamburger Abendblatt – das Fazit

Sechs bis sieben Beiträge zu den verschiedenen Aspekten der Elektromobilität hatte ich vor vier Monaten mit dem Chefredakteur der Regionalausgabe des Hamburger Abendblatts abgesprochen. Und in der Tat war es mir möglich, in diesem gesteckten Rahmen den Facettenreichtum des neuen Mobilitätskonzepts einer breiten Öffentlichkeit darzustellen.

Um das Fazit dieser Serie richtig einschätzen zu können, habe ich alle bisherigen Berichte noch einmal studiert und so in der Selbstreflektion meine Entwicklung zum Elektromobilisten visualisiert. Mit Themen wie Reichweitenangst, technischem Verständnis, Ladeinfrastruktur und Fahreigenschaften der Elektroautos habe ich Themen erfahren, mit denen sich zukünftige Käufer von stromgetriebenen Fahrzeugen in dem Maße nicht mehr auseinandersetzen müssen. Denn die wachsende Gemeinde der Elektromobilisten hat hier hervorragende Vorarbeit quasi als Betatester des Zukunftsprodukts Straßenverkehr geleistet und die Entwicklung maßgeblich in die richtige Richtung mit beeinflusst.

Erfreulicherweise habe ich auch einige interessierte und durchaus wohlwollende Reaktionen auf die Serie im Hamburger Abendblatt erhalten. Aber auch kritische Nachfragen waren darunter. Die Elektromobilität rückt unaufhaltsam weiter in den Fokus der Öffentlichkeit mit der Vorstellung der neuen Serienfahrzeuge, aber auch durch fast tägliche Berichterstattung in den Medien, aber auch in der Werbelandschaft. Ich hoffe, ich konnte in Zusammenarbeit mit den Redakteurinnen und Redakteuren des Hamburger Abendblatts einen fundierten Teil zu dieser Entwicklung beitragen.

Und hier geht es nun zum finalen Bericht der Serie Kennzeichen E im Hamburger Abendblatt:

Norderstedt-04.11.2016[25]

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